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Wie geht das?

Die folgenden Schritte führen Sie durch eine typische Synchronisierungssitzung und werden Ihnen damit den Einstieg in die Arbeitsweise und Philosophie von AlaskaSync erleichtern.

Kurz

1. Starten Sie AlaskaSync.
2. Wählen Sie im Quickstart-Dialog den Eintrag "Quickstart" aus - OK drücken
3. Tragen Sie im nächsten Dialogfenster die abzugleichenden Verzeichnisse ein - OK drücken
4. Die Verzeichnisse werden eingelesen und erscheinen im Synchronisierungs-Profil
5. Starten Sie den Synchronisierungsvorgang: Menü Start - Synchronisierung ausführen
6. Speichern Sie Ihr Profil: Menü Datei - Profil - Speichern

Ausführlich

1. Starten Sie AlaskaSync. Sie werden vom Startmenü empfangen, mit dem Sie aussuchen können, womit Sie Ihre Sitzung beginnen. Beim allerersten Start wählen wir hier "Quickstart" aus und drücken OK.

2. Sie werden dann aufgefordert, Ihre zwei Basis-Verzeichnisse, deren Einträge Sie synchronisieren möchten, anzugeben Die Eingaben erfolgen in einem Dialogfenster, welches Ihnen sowohl die direkte Eingabe der Pfadname, als auch über ein weiteres Fenster die grafische Eingabe ermöglicht.

3. Danach dauert es unter Umständen einen Moment, bis die Struktur beider Basis-Verzeichnisse eingelesen wurde. Anschließend eröffnet Ihnen die Hauptansicht einen Blick auf die Verzeichnisstruktur Ihrer Basis-Verzeichnisse, die links und rechts im Kopf der Hauptansicht angeordnet sind. Geteilt wird diese Ansicht von einer Spalte, die den Aktionstyp darstellt, der erforderlich ist, um die Dateien und Ordner zu synchronisieren. Kann AlaskaSync keine eindeutige Entscheidung treffen, sehen Sie hier ein Fragezeichen.

4. Nun können Sie die Aktionstypen so arrangieren, wie Sie es für richtig halten. Dazu ist jede Zeile des Verzeichnisbaumes markierbar. Eine einzige Zeile hat immer den Fokus, das ist die Fokuszeile.
Unabhängig davon, was sie mit einem Eintrag machen möchten, den Aktionstyp ändern, einen Eintrag schützen oder freigeben, ganz egal - Sie müssen den Eintrag (oder mehrere Einträge) markieren und dann einen entsprechenden Befehl auf die markierten Einträge anwenden.

Dabei verhindert eine interne Logik von AlaskaSync, das Inkonsistenzen auftreten und ändert möglicherweise den Aktionstyp anderer Einträge selbständig. Denken Sie daran, wenn sie mit dem Programm arbeiten und etwas passiert, was Sie sich nicht sofort erklären können!

    Ein Beispiel, stellen Sie sich die folgende Konstellation vor:
    Auf der linken Seite haben Sie einen Ordner, nennen wir ihn "
    Daten"; gegenüber haben Sie auf der gleichen Ebene eine Datei mit dem gleichen Namen " Daten". Der Ordner links soll eine Datei enthalten, nennen wir sie "eintrag.txt". Falls Sie nun versuchen, den Aktionstyp von " eintrag.txt" auf Kopieren Links  >> Rechts zu setzen, so ändert sich der Aktionstyp des übergeordneten Verzeichnisses (Ordner " Daten") ebenfalls nach Kopieren Links  >> Rechts, unabhängig davon ob der Eintrag markiert war oder nicht.

    Hintergrund: Es macht keinen Sinn, eine Datei irgendwohin zu kopieren, wenn das jeweilige Verzeichnis gar nicht da ist. Deshalb wird das Verzeichnis mitgezogen.

Das Geheimnis einer erfolgreichen Synchronisierungs-Sitzung ist eine überlegte Auswahl der Markierungen! AlaskaSync stellt Ihnen viele Werkzeuge zur Verfügung, um auch die kompliziertesten Szenarien zu meistern.

5. Wenn Sie Ihre Arrangements getätigt haben, steht dem Start der Synchronisierungs-Sequenz nichts mehr im Wege. Sie tun dies durch den Befehl Synchronisierung ausführen vom Menü Start. Ein Dialog informiert Sie über die geplanten Aktionen und fordert Sie zu einer Bestätigung auf, danach übernimmt AlaskaSync die Regie und führt alle Aktionen aus, deren Fortgang Sie jedoch überwachen und gegebenenfalls unterbrechen können.

Nach erfolgter Synchronisierung sind keine Änderungen am Aktionstyp mehr möglich. Sie können einzig die Synchronisierung fortsetzen, falls sie unterbrochen wurde oder die Basis-Verzeichnisse neu einlesen, was dem Start einer zweiten Synchronisierungs-Sitzung gleich kommt.

6. Nachdem nun beide Verzeichnisse abgeglichen wurden, speichern Sie Ihr Profil, daß Sie mit dieser Sitzung angelegt haben ab. Nur so kann der AlaskaSync beim nächsten Mal selbständig erkennen, welche Dateien und Ordner sich zwischenzeitlich geändert haben und kann Ihnen dann eine optimale Synchronisierung vorschlagen.

Beim nächsten Programmstart können Sie im Startmenü eines Ihrer gespeicherten Profile auswählen und damit sofort eine neue Sitzung beginnen.

7. Sie können nun weitere Profile anlegen oder das Programm beenden.

Nun ist es an der Zeit, daß Sie AlaskaSync selbst ausprobieren.
Laden sie es einfach
hier herunter und spielen Sie damit herum. Sie werden sehen - es lohnt sich!

 

info@litotes.de

 

   

letzte Änderung: Samstag, 22. Juli 2017

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